Ausbildung oder Studium

Wenn Sie nach 12-jähriger Schulzeit und bestandenem Abitur der Meinung sind, dass Sie bislang eine Menge schulischen Wissens verinnerlicht haben, Ihnen aber die praktischen Fähigkeiten fehlen, dann sollten Sie sich überlegen, ob nicht eine praxisorientierte Ausbildung vor dem Studium die bessere  Wahl wäre.

Der direkte Übergang zwischen allgemeinbildender Schule und Universität führt häufig nach einigen Semestern zu einer Sinnkrise, da der Praxisbezug im Studium häufig fehlt.

Warum nicht zu erst eine solide Ausbildung im Bereich Diätetik/Präventivmedizin, um dann anschließend ein Anschlussstudium zu absolvieren?

Hier bieten sich zahlreiche Studiengänge an, die sich zur Diätassistentenausbildung ergänzen:
Wir kooperieren mit der Hochschule Neubrandenburg, so dass unsere examinierten Diätassistentinnen und Diätassistenten auf ihre Ausbildung 90 ECTS angerechnet bekommen. Dadurch verkürzt sich das Studium der Diätetik auf zwei Jahre. Eine echte Option für alle, die noch einen akademischen Abschluss anstreben oder einfach nur Lust am weiteren Lernen haben.
Ab Mitte Oktober steht das Onlinebewerbungsportal für den Studiengang Bc. in Diätetik zur Verfügung. –> zum Onlinebewerbungsportal

Studiengänge im Anschluss an die Ausbildung

  • Studium der Ernährungswissenschaft
  • Studium der Diätetik in Neubrandenburg
  • Studium health care an der HFH
  • Studium des Public Health
  • Studium der Medizinpädagogik
  • Studium der Gesundheitsökonomie
  • Studium Clinical Nutrition/Ernährungs-
    management, B.Sc. (für Diätassistenten verkürzt)
  • Studium der Medizin
  • etc.

Natürlich bietet unser Träger, die GGSD, auch zahlreiche Studiengänge in Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule an, die im Anschluss an die Diätassistentenausbildung, in Frage kommen und die Grundausbildung inhaltlich erweitern.
Informieren Sie sich diesbezüglich durch Anklicken des nebenstehenden Links.
GGSD – Studium

Die Vorzüge einer vorerst praxisorientierten Ausbildung liegen auf der Hand:

  • kleine Klassen ggü. überfüllten Hörsälen
  • gute Fachbetreuung innerhalb der Schule sowie im Praktikum
  • ständiger Praxisbezug
  • methodisch sehr gut aufbereiteter Unterricht ggü. monotonen Vorlesungen
  • kollegialer und transparenter Umgang zwischen Schülern und Lehrern
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